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Ich bin vollkommen verwirrt…
Oh Süße Dunkelheit, bitte sag mir, was mit mir geschieht.
Hab erbarmen mit mir… Umarme mich… Rette mich …
Nimm mich in deine Obhut.
Beschütze mich… Ich bin schutzlos…
Die Sorgen zerfressen mich… zerreißen meine Seele…
Bitte komm zu mir… Mutter der Nacht… bleib bei mir… Das Feuer der Hölle soll mich heilen… Soll alle Qualen von mir nehmen.

Oh bitte, süße Dunkelheit… Erlöse mich… Rette mich… Liebe mich.

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Mein Herz… es schmerzt so sehr… nicht mehr die Wunde an meinem Finger betäubt meinen Körper, sondern dieses große, schlagende Ding in meinem Brustkorb. Es erfüllt meinen Körper mit dem Blut der Traurigkeit. Klares denken ist nicht möglich. Binnen Sekunden ist mein ganzer Körper wie betäubt; bekommt nichts mehr mit.

Fühlt nichts.
Keine Hitze.
Keine Kälte.
Keine Berührungen.
Kein Schmerz.
Der der sitzt hinter meiner Brust – und pocht so stark.
Es tut weh.
Ich möchte es herausreißen.
Denn es ist nutzlos. Wozu brauche ich es noch?
Es war fast wieder ganz. Doch heute wurde es wieder zerstört.
Es ist zerbrochen.
In tausend Einzelteile. Ich komme nicht umhin, zu weinen.
Heiße Tränen ergießen sich aus meinen Augen, die all den Schmerz, der mir innewohnt, widerspiegeln.

Mein Körper schüttelt sich, immer mehr Tränen kommen zutage.
Meine Hände zittern beim Schreiben.
Ich möchte rennen, schreien.
Doch ich bin gefangen.
Wo ist mein Retter? Wo ist mein schwarzer Engel?
Wo bist du?
Ich brauche Trost.
Ich bin allein…
Niemand ist mehr da.
Was soll ich tun?
Meine Seele stürzt mehr und mehr in das Reich des Wahnsinns.
Bitte komm und Hilf mir…

 

Kreislauf

Emotion sieht
Blick bleibt
Blick fällt
Gedanke bleibt
Gedanke flieht
Flüstern bleibt
Flüstern verhallt
Emotion bleibt

Stundenglas

Im Spiegel hinterm Stundenglas,
zeichnet mein Herz ein Bild.
Die Farben hell und bunt verlaufend,
und über all dem prangt ein Schild:
„Für all das, was für Ewig währt,
ist dieser Spiegel Blick bestimmt.
Er wacht über das Stundenglas,
wenn Sand wie Kraft und Macht zerrinnt.“
Im Spiegel hinterm Stundenglas
Reibt der Sand am Pergament.
Zarter Bleistiftstrich verblasst,
in Sehnsucht,
solang die Zeit uns trennt.

Wahre Schönheit?

Suchte im Spiegel, was ich fand im Herz.
Narben von ein jeder Träne.
Die galten diesem Schmerz.
Verblich wie ein Bild in dem echte Stärke nicht gilt.
Ist nichts mehr Wert in diesem Land,
das wahre Schönheit niemals fand.

Der Sinn des Lebens

Was ist das.
Der Sinn des Lebens?
Warum leben wir,
obwohl wir irgendwann sterben?
Leben wir überhaupt?
Ist das alles Wirklich Real?
Gibt es eine wirkliche Realität?
Realität ist Irreal.
Sinn ist Sinnlosigkeit.
Das Leben ist also Sinnlos.
Trotzdem Leben wir.
Wir leben ein Sinnloses Leben
In einer Irrealen Realität.
Aber wollen nicht sterben.
Der Sinn des Lebens
Ist eine Sinnlosigkeit.

 

human being

crying isn't a sign of weakness.
crying is a kind of emotion,
which can help you to free you mind.
you cry, if you are angry, you cry,
if you are sad.
So just open up your soul
for the wonderful things in this bad,
dark world. And you'll see,
that crying can also be a sign
of happyness.
show your emotions and be
...
human.

Beim Feuer der Hölle und Mutter der Nacht... Möge die Dunkelheit erbarmen haben...

 

Oh Süße Dunkelheit... umarme mich und wiege mich in deinen sanften Schwingen... Nimm ab von mir die Qual und die Zweifel...

Zeig mir, wie es ist, wiedergeboren zu werden...

Umarme mich... Liebe mich... Tröste mich...

Sei mein Gefährte auf all meinen Wegen und beschütze mich vor den Klauen des Bösen... Denn dessen Krallen haben sich schon zu tief in mein Fleisch gebohrt...

Beschütze mich... Liebe mich... Tröste mich...

oh du süße, rettende Dunkelheit...

 

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Die folgenden beiden Gedichte sollte ich als Hausaufgabe in Deutsch mit Sprecherziehung schreiben.

Das erste ist die Erstfassung... Meine Lehrerin wollte dann aber eine positivere Fassung...

 

Die Kleinen leben so;

 

Mit der Feder in der hand,

stehst du am Abgrund.

Deine Augen sind schon ganz schwer,

und du wanderst still durch die Einsamkeit.

Schlafen möchtest du nicht,

doch es ist ein unaufhaltsamer Traum.

Mit der Feder in der Hand,

stehst du am Abgrund.

Fragst mich, ob ich bei dir bleibe.

der unaufhaltsame Traum,

kommt gemächlich immer näher.

Sonne, Mond und Stier

singen den Tänzern zu.

Mit der Feder in der Hand,

wanderst du Still durch die Einsamkeit.

Mit der Feder in der Hand.

gleitest du hinab in den Abgrund.

Der unaufhaltsame Traum,

hat dich eingeholt.

 

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2te Fassung

 

Mit der Feder in der Hand

liegst du in deinem Bettchen.

Der Abendsonnenschein,

taucht dich in Wärme und Licht.

Es rauscht der Wald im Abendwind

und schaukelt dich in seinen Wiegen.

Kennst du den Garten?, flüstert er.

Er muss verzaubert sein.

Hörst du den leisen Strom von Zauberklängen?

Es ist, als ob die Bäume und Blumen sängen.

Sonne, Mond und Stier

singen den Tänzern zu.

Ein unaufhaltsamer Traum

holt dich ein und nimmt dich an die Hand.

Die Feder in deiner Hand

schwingt im Rhythmus des Windes,

und singt ein Lied dabei;

und hat eine wundersame Melodei...


One

be.ginn
be.sucht
be.kannt
ge.funden

Two

ge.scheit
ge.liebt
ge.lacht

Three

ge.hoert
ge.sehen
ge.habt
ge.schrieben

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